Von guten Mächten wunderbar geborgen …

Der Theologe Dietrich Bonhoeffer
schrieb diese Verse
zur Jahreswende 1944/1945
in Gestapo-Haft.
Am 9. April 1945
wurde er von Hitlers Helfershelfern
im KZ Flossenbürg umgebracht.
Am 8. Mai kapitulierte Deutschland bedingungslos.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben,
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Siegfried Fietz singt und begleitet mehrere Verse in seiner Vertonung:
http://www.youtube.com/watch?v=aN7dGz6NH5M

Frohe Weihnachten 2019

wünscht Euch und Euren Familien
der Vorstand des Fördervereins!
Sind wir unserer Zeit voraus,
oder hinken wir hinterher?


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„Rechenfehler?!
Unsere Zeitrechnung datiert sich anhand Jesu Geburt.
Das haben wir Mönch Dionysius Exiguus zu verdanken. Allerdings hat sich der Gute offensichtlich um ein paar Jahre verrechnet. Heute geht man davon aus, dass Jesus im Jahr 7 oder 6 „vor Christus“ geboren wurde.
Doch ganz gleich wann genau der tatsächliche Geburtstag stattfand,
die Tatsache bleibt, dass diese Geburt
den alles entscheidenden Wendepunkt der Weltgeschichte darstellt.“

Wollt Ihr kurz entschlossen anderen frohe Weihnachten 2019 wünschen?
Per E-Card
http://www.godnews.de/ecards/rechenfehler.php

Heiliger Abend – Kindermusical

Auch in diesem Jahr
wird unter Bernds Leitung am Heiligen Abend
wieder ein Kindermusical aufgeführt,
in der Wietzendorfer Kirche
um 15.30 Uhr.

Seit den Herbstferien wird geprobt.

Das Musical heißt:
Kein Zimmer frei in Bethlehem
Selbst der Erzengel Gabriel ist sich nicht sicher,
ob alles auf der Erde so laufen wird, wie es im Himmel vorgesehen ist.
Deshalb lässt er vorsorglich die beiden kleinen Engel Angela und Angelo
auf der Erde zurück und darüber wachen,
dass Maria und Josef einen Platz finden, wo Gottes Sohn zur Welt kommen kann…

Ihr könnt das Musical auch bestellen
entweder per E-mail an:
bernd.knobloch@mehr-drin.de
oder per Bestellformular auf der Website:
www.mehr-drin.de.

Noch einmal (und immer wieder): Überwinde das Böse mit Gutem

Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
(Siehe Wort zum Sonntag vom 22. November)
Wie macht man das?
Zum Beispiel so wie im Poster-Kalender 2013 von Eva Jung:

Deckblatt des Poster-Kalenders
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Die Poster sind originell und graphisch exzellent.
„Beim „gregor international calendar award 2013“
erreichte Eva Jungs großformatiger Kalender in der Kategorie „Religion“
den ersten Platz und wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.“

Und hier könnt Ihr den Kalender durchblättern und bestellen:
http://www.adeo-verlag.de/index.php?id=details0&sku=814262

Advent – Gott kommt zu uns

Wieder geht ein Jahr zu Ende.
Kennt Ihr das Dezember-Gedicht von Erich Kästner?
„Das Jahr ward alt …“
(u.a.) > http://www.derweg.org/feste/kultur/gedichtkaestner.html

Das Kirchenjahr beginnt mit dem Advent,
der vierfachen Ankündigung der Ankunft Gottes.

Alle Jahre wieder Zeit für das Echo-Lied,
das Ihr sicher alle schon im Kirchenzelt mitgesungen habt,
mit den großen, kleinen, dicken, dünnen, jungen, alten,
dummen, schlauen, müden, wachen, stillen und lauten Leuten, die Gott alle liebt:
Gott kommt zu uns,
in unsere Welt.
Denn er will uns
ganz nahe sein.
Das wirft die Frage auf
,
die das alte Adventslied stellt,
das der Pastor und Dichter Paul Gerhardt,
der reichlich Schwierigkeiten mit der Staatskirche hatte,
fünf Jahre nach dem Ende des dreißigjährigen Krieges schrieb:
Wie soll ich Dich empfangen
und wie begegn‘ ich Dir …?

Stellen wir uns vor,
der Bundespräsident käme zu uns.
Dann würden wir uns intensiv mit dieser Frage befassen.
Die Frage für den Advent:
Wie empfangen wir Gott?
Wenn wir ihn denn empfangen wollen.
Die Bibel sagt: Im irdischen Teil unseres Leben klopft Gott an.
Wir müssen ihn nicht empfangen.
In der letzten Strophe seines Adventsliedes
spricht Paul Gerhardt einen weiteren Advent an,
dem die Menschen dann nicht mehr ausweichen können
und von dem auch im Glaubensbekenntnis der Kirche die Rede ist:
Er kommt zum Weltgerichte …

Folgen wir also dem anderen alten Adventslied:
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …