Wort vom (Palm-) Sonntag – Der Mensch zwischen „Hosianna“ und „Kreuzige“

Am Palmsonntag war der erste Gottesdienst der neuen Saison.
Es war echt cool im Kirchenzelt.
Die Wasserleitungen im Camp sind wegen Frost noch nicht wieder in Betrieb.

Bernd erzählte die illustrierte Geschichte vom „Palmsonntag“.

Das Volk war seit Jahren begeistert von dem Wunderheiler Jesus. Aber sie hörten ihm auch gerne zu. Sie merkten, dass er Autorität hatte und anders predigte und redete als ihre Theologen.
Und sie fragten sich, ob er der Messias (griechisch: Christus) sei, auf den das Volk Gottes seit langem wartete; der Israel nach Jahrhunderten der Unterdrückung wieder in die Unabhängigkeit führen und wie einst David als König regieren würde.
Jesus war wie alle Israelis nach Jerusalem gewandert, um dort das erste große Fest des Jahres zu feiern, das Passahfest zur Erinnerung an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten.
Als Jesus sich der Stadt näherte, empfing ihn die Volksmenge begeistert.
Zwischen den Hosianna-Rufen und dem Kreuzige-Gebrüll lagen nur ein paar Tage.
So sind wir Menschen.
Jesus wusste das und sah voraus, was kommen würde, für sich und das Volk.
Als Jesus sich nun der Stadt näherte und sie vor sich liegen sah, weinte er über sie und sagte:
Wenn doch auch du am heutigen Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringen würde! Nun aber ist es dir verborgen, du siehst es nicht. Es kommt für dich eine Zeit, da werden deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und dich von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich zerstören und deine Kinder, die in dir wohnen, zerschmettern und werden in der ganzen Stadt keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit, in der Gott dir begegnete, nicht erkannt hast.
(Nach der Neuen Genfer Übersetzung)

Programmstart 2013

Weil viele nachfragen: Wann startet ihr im Südsee Camp?:
Die erste Gute Nacht Geschichte findet am 16.03.2013 um 19 Uhr statt.
Z.Z. wird das Kirchenzelt vorbereitet: Putzen (Danke an Inga und Timm), Anhänger reinigen und reparieren, Lagerfeuertische aufladen, Zelt „wohnlich“ machen…

Jetzt haben wir einen unserer Anhänger modifiziert:

Jetzt haben auch wenigsten acht unserer Schirme einen angemessenen Platz zwischen den Lagerfeuerabenden.